Zum Inhalt springen

Speicher für E-Mobilität und Ladeinfrastruktur

Ladeinfrastruktur scheitert in der Praxis oft nicht an der Ladesäule, sondern am Netzanschluss. Mehrere Ladepunkte oder DC-Lader erzeugen kurzfristig sehr hohe Leistung.

Ladeinfrastruktur scheitert in der Praxis oft nicht an der Ladesäule, sondern am Netzanschluss. Mehrere Ladepunkte oder DC-Lader erzeugen kurzfristig sehr hohe Leistung.

Ausgangsproblem

E-Fuhrparks, Mitarbeiterladen, Kundenladen oder DC-Ladestationen können den Netzanschluss überfordern. Netzausbau ist oft teuer oder langsam. PV-Strom ist nicht immer dann verfügbar, wenn Fahrzeuge laden.

Wie ein Speicher helfen kann

Ein Speicher kann Ladeleistung puffern, PV-Strom zeitversetzt nutzbar machen, Lastspitzen reduzieren und den Netzanschluss entlasten. Zusammen mit Lademanagement entsteht ein steuerbares System.

Wichtige Planungsfaktoren

  • Anzahl Ladepunkte
  • AC oder DC
  • Gleichzeitigkeit
  • Ladezeiten
  • verfügbare Netzleistung
  • PV-Überschüsse
  • Lastprofil des Betriebs
  • Lademanagement und Modbus

Passende Speichercampus-Produkte

OmniCube A215 für kleinere bis mittlere Fuhrparks; Elecnova E261LP für größere C&I-Projekte; Elecnova E10FT/E20FT für Ladeparks; PotisBank für Megawatt-Charging; PotisMobile für temporäre Ladeinfrastruktur.

Häufige Fragen

Warum scheitert Ladeinfrastruktur oft am Netzanschluss?

Mehrere Ladepunkte oder DC-Lader erzeugen kurzfristig sehr hohe Leistung. E-Fuhrparks, Mitarbeiterladen, Kundenladen oder DC-Ladestationen können den Netzanschluss überfordern, und Netzausbau ist oft teuer oder langsam.

Wie hilft ein Speicher bei der Ladeinfrastruktur?

Er kann Ladeleistung puffern, PV-Strom zeitversetzt nutzbar machen, Lastspitzen reduzieren und den Netzanschluss entlasten. Zusammen mit Lademanagement entsteht ein steuerbares System.

Welche Faktoren sind bei der Planung wichtig?

Anzahl der Ladepunkte, AC oder DC, Gleichzeitigkeit, Ladezeiten, verfügbare Netzleistung, PV-Überschüsse, das Lastprofil des Betriebs sowie Lademanagement und Modbus.

Wann ist bei Speicher und Ladeinfrastruktur Vorsicht geboten?

Wenn Gleichzeitigkeit und Ladezeiten unbekannt sind oder kein Lademanagement geplant ist: Ein Speicher ohne gesteuerte Ladepunkte wird schnell zu klein dimensioniert oder verpufft wirkungslos.

Passende Produkte

  • LONGi OmniCube A215 LONGi LONGi OmniCube A215

    Integriertes DC-Flexibilitätssystem für Gewerbe und Industrie: 215 kWh, 105 kW, optionaler STS für Netz-/Inselbetrieb und direkter PV-Anschluss über MPPT.

    215 kWh · 105 kW

  • LONGi PotisMobile L652 LONGi LONGi PotisMobile L652

    Mobiles Energiespeichersystem im 10-Fuß-Container: 652 kWh, 400 kW, Plug-and-play, kompatibel mit Dieselgeneratoren, PV und Ladesäulen — auch als autarke Stromquelle im Inselbetrieb.

    652 kWh · 400 kW

  • LONGi PotisBank L5.0 LONGi LONGi PotisBank L5.0

    Flüssigkeitsgekühltes Utility-Scale-ESS im 20-Fuß-Container: 5,0 MWh DC-Block mit ICCS-Sicherheitssystem für Großspeicherprojekte.

    5 MWh

  • Elecnova ECO-E261LP-2A Elecnova Elecnova ECO-E261LP-2A

    All-in-One-Speicherschrank mit Flüssigkeitskühlung: 261 kWh, 125 kW auf 1,4 m² Stellfläche, Zelltemperaturdifferenz unter 3 °C.

    261 kWh · 125 kW

  • Elecnova ECO-E10FT1044LP-2 Elecnova Elecnova ECO-E10FT1044LP-2

    Hochintegrierter 10-Fuß-Speichercontainer mit integriertem STS: 1.044 kWh, 500 kW, nahtlose Netz-/Inselnetz-Umschaltung in unter 20 ms, Schnittstellen für Diesel und PV.

    1,04 MWh · 500 kW

  • Elecnova ECO-E20FT2170LP-2 Elecnova Elecnova ECO-E20FT2170LP-2

    All-in-One-Speichercontainer (20 Fuß) mit Hybridkühlung: 2,17 MWh, 1.000 kW — für große Gewerbe-, Industrie- und Utility-Scale-Projekte.

    2,17 MWh · 1 MW